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Mein Sohn hat nicht nur einen tollen Zahnarzt, auch von der kieferorthopädischen Praxis hier in Pankow bin ich immer wieder aufs Neue begeistert. Schon allein die Tatsache, dass wir bisher ungelogen nie später als 10 Minuten nach dem Termin aufgerufen wurden, ist ein im Alltag nicht zu unterschätzender Vorteil.

Gestern sollte Janek eine neue Zahnspange bekommen. Er war für 17:15 Uhr bestellt, kurz nach 17 Uhr betraten wir die Praxis.
Angesichts der oben bereits erwähnten Pünktlichkeit, war ich etwas schockiert, als die Arzthelferin mir mitteilte: “Die Zahnspange ist aber noch nicht fertig.”
Daraufhin ich: “aber es sollte doch heute…” Weiter kam ich nicht. Sie lachte “es ist doch noch nicht 17:15 Uhr”. Unglaublich, aber selbst die Zahntechnikerin arbeitet dort auf die Minute genau. Pünktlich um 17:15 Uhr war die Zahnspange da und konnte eingesetzt werden.

Grüne Woche

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Aufgeräumt

Wenn ein neues Jahr beginnt, fangen ja viele Menschen an, ihre Wohnung, ihr Leben oder was auch immer aufzuräumen.

Da ich mit meinem Leben im Großen und Ganzen zufrieden bin und in Sachen Ordnung in der Wohnung täglich aufs Neue kapituliere, musste heute wenigstens meine Blogroll dran glauben. Ich habe zwei, drei Blogs neu hinzugefügt, über die ich in den letzten Tagen ganz neu gestolpert bin.

Dafür wanderten andere in den Papierkorb, darunter auch Blogs von Freunden und Bekannten, die seit langer Zeit nichts Neues im Blog zu berichten hatten – wozu gibt es schließlich Facebook? Solltet Ihr Eure Blogs jemals wiederbeleben, lasst es mich bitte unbedingt wissen

In den den vergangenen 14 Jahren habe ich in Einflugschneisen gewohnt. Nicht dass es mein ausdrücklicher Wunsch bei der Wohnungssuche gewesen wäre, es hat sich einfach so ergeben.Und einen Flughafen fast vor der Haustür zu haben, kann ja als Reiseverkehrskauffrau auch nicht schaden. 

In einem halben Jahr werde ich nicht mehr in einer Einflugschneise wohnen. Und das ganz ohne Umzug. Der Flughafen Tegel wird Anfang Juni mit dem Start des BBI geschlossen. Dann werden wir von einem Tag auf den anderen statt 15 Minuten Anreise zum Flughafen ca. 1 Stunde brauchen (diverse Staus in Berlin noch nicht einberechnet). Am meisten wird mir vermutlich der Fluglärm fehlen, ganz ehrlich. Glücklicherweise wohnen wir so, dass die Flugzeuge noch recht weit oben sind und man sie nicht – wie z.B. am Kurt-Schumacher-Damm – fast mit der bloßen Hand berühren kann. Dementsprechend ist der Anflug einer Maschine bei uns eher ein Geräusch denn richtiger Lärm.

Als im letzten Jahr tagelang keine Maschine fliegen durfte, weil sich ein Vulkan in Island mal so richtig ausk***** musste, bekamen wir schon einen kleinen Vorgeschmack darauf, was es heißt, ohne Fluglärm zu leben. Ich bin mir sicher, wir werden es überleben :-)

Seit vielen Jahren habe ich in schöner Regelmäßigkeit immer wieder einen seltsamen Traum. Ich sehe dabei zu, wie ein Flugzeug abstürzt. Weit genug von mir entfernt, damit mir nichts passiert, aber nah genug, um die Hitze des Feuerballs im Gesicht zu spüren. Vor etwa 2 Jahren bei einer Fahrt auf der Autobahn meinte ich, dass der Traum nun real wird. Von rechts kam über dem Wald eine Maschine angeflogen, im Sinkflug, das war klar zu erkennen. Ich hatte an dieser Stelle noch nie ein Flugzeug gesehen, die Berliner und auch der Leipziger Flughafen waren viel zu weit weg, um Ziel dieser Maschine zu sein. Das Flugzeug flog über die Autobahn und verschwand hinter den Bäumen auf der anderen Seite. In diesem Moment spürte ich eine ganz seltsame Ruhe, eine Art Aufatmen. Endlich würde mein Traum wahr werden und ich hätte meine Ruhe vor ihm für den Rest meines Lebens. Das klingt komisch, ich weiß. Aber mein eigener nächtlicher Frieden war mir in dem Moment wichtiger als das Unglück, was für mich ganz offensichtlich jede Sekunde passieren würde. 

Nichts geschah. Kein Krachen, kein Feuerball. 

Etwa zwei Kilometer später wusste ich, dass mir meine Augen einen Streich gespielt hatten. Ja, es war ein Flugzeug gewesen, aber nur eine kleine Sportmaschine, keine großes Passagiermaschine. Auf die Entfernung und ohne Anhaltspunkt in Form von Gebäuden, Bergen oder ähnlichem war es einfach nicht zu unterscheiden. Das Maschinchen landete sicher auf einem kleinen Sportflugplatz direkt neben der Autobahn. 

Wenn es Tegel als Flughafen bald nicht mehr gibt, was wird dann aus meinem Traum?
Ich bin nicht abergläubisch, aber irgendeinen Sinn muss doch dieser immer wiederkehrende Traum haben. Wir werden sehen.

Kirschblüten

Da hat der Liebste etwas angerichtet. Wochen-, ja monatelang hat er immer wieder versucht, mich davon zu überzeugen doch endlich auch mal “Kirschblüten – Hanami” anzuschauen. Die DVD haben wir schon einige Zeit, er hatte den Film schon gesehen, nur ich wollte irgendwie nicht so richtig. Ich hatte bis dato nur zwei, drei Ausschnitte gesehen und nur eine verworrene Erinnerung an weiß bemalte Gesichter und einen seltsamen japanischen Tänzer.

Dabei weiß ich doch eigentlich ganz genau, dass ich mich auf die Film-Tipps des Liebsten immer verlassen kann. Warum nur habe ich so lange gewartet?

Noch immer bin ich total ergriffen, wenn ich nur an einzelne Szenen denke. Und als ich gerade das Gästebuch auf der Homepage des Films las, musste ich wieder weinen:

“Wertes Kirschblüten-Team,

kürzlich habe ich meine geliebte Frau verloren. Als sie noch da war, wollten wir “Kirschblüten” sehen, trauten uns aber nicht recht. Vielleicht, um sich dem Thema Tod nicht stellen zu müssen. Doch jeder muss dies irgendwann… Nun sah ich den Film gestern ohne sie. So vieles kam mir vertraut vor.

Anschließend habe ich geheult – und fühlte mich besser. Danke! Frank Bötel”

 


Hoffentlich müssen wir eines Tages nicht auch bereuen, etwas verpasst oder nicht getan oder gesagt zu haben… Ein Augen öffnender Film in jeder Hinsicht!

Sonntag Morgen, kurz vor halb neun.

Ich werde von Geschirrklappern geweckt. Der Liebste neben mir öffnet auch gerade erst ein Auge. Meine Vermutung, dass er für die Geräuschkulisse aus der Küche verantwortlich ist, hat sich also sofort wieder erledigt. Nächste Theorie: Einbrecher… die die Spülmaschine ausräumen? Neee.

Dann stellen wir fest, dass die Schlafzimmertür offen steht, was dafür spricht, dass Sohnemann sie extra geöffnet hat, damit wir auch ja hören, dass er gerade fleißig ist.
Und wirklich: als ich in die Küche tapse und ihn frage “Was machst du denn da?”, meint er – so beiläufig, als würde er das täglich machen – “Frühstück”.

Nein, er habe nichts angestellt, er wollte nur einfach mal für uns Frühstück machen.
Das fanden wir sehr sehr nett. Und hoffen, dass sich das bald wiederholt.

Hätten wir als Kind sämtliche Nachbarn vom Sofa weggeklingelt, sie mit finsteren Gesichtsmasken drohend angeschrieben “Süßes, sonst gibts Saures” und von Ihrer Wohnung abwesenden Leuten Zahncreme auf die Türklinken geschmiert, hätten wir höllischen Ärger bekommen.

Heute nennt man das Halloween.

Wenn Männer ihre Frauen freiwillig zum Gynäkologen begleiten, kann das eigentlich nur einen Grund haben: eine Schwangerschaft.
Meine Vermutung vorhin im Wartezimmer bestätigte sich, als beide strahlend und mit einem Ultraschallbild in der Hand das Sprechzimmer verließen.

Somit dürfte auch das Trauma verwunden sein, dass der relativ junge Mann mit Sicherheit davon getragen hatte, als er im Vorfeld die (teils unappetlichen) Gespräche der Arzthelferin mit Patienten am Empfang und am Telefon mit anhören musste. Sein Gesichtsausdruck hatte dabei zwischen Interesse, Nicht-Verstehen und Ekel geschwankt. Leider war es mir nicht möglich, heimlich die Videokamera meines Handys mitlaufen zu laufen.

 

 

Unsere Straße ist ziemlich eng. 30er-Zone. Verkehrsberuhigt sozusagen. Daran hält sich kaum jemand. Selbst wenn auf beiden Straßenseiten Autos parken, heizen viele Autos einfach durch.

Dank eines Strafzettels vor Jahren, weil ich mit zwei Rädern auf dem Bürgersteig geparkt hatte, wusste ich:
Die Wahrscheinlichkeit eines defekten linken Außenspiegels bei korrektem Parkverhalten liegt im morgendlichen Berufsverkehr (da wird unsere Straße gerne als Umgehung verwendet) bei etwa 50%.
Das Risiko gehe ich mangels Alternativen ein. Als ich hierher gezogen bin, war unsere Gegend das reinste Parkplatzparadies. Seit jedoch aufgrund intensiven Bauverhaltens (Villen, Einfamilienhäuser, Brückenarbeiten) Parkplätze mitunter Glücksache sind, freut man sich regelrecht über einen Parkplatz in Fußreichweite.

Vor einigen Wochen klingelte unsere Nachbarin an der Tür:

“Du, ich weiß ja nicht, ob es auch dein Auto betrifft, aber da draußen stehen seit einer Stunde Leute vom Ordnungsamt und auf der Straße steht ein LKW, der anscheinend nicht durchkommt.”

Dankbar für den Hinweis, gingen wir nach draußen und ich gab den 2 Damen und dem Herren vom Ordnungsamt (ja, da standen echt 3! Leute) eine Chance, mich anzusprechen, indem ich durch Öffnen des Kofferraums demonstrativ darauf hinwies: Das ist mein Auto. Wenn Ihr mir also etwas zu sagen habt, nur zu!

Keine Reaktion. Die Herrschaften standen weiterhin wie begossene Pudel in der Gegend herum (es regnete in Strömen) und ich trug mich schon mit dem Gedanken, ihnen heißen Kaffee zum Aufwärmen rauszubringen. Wollte nett sein. Aber sie wollten nicht nett sein, also bekamen sie auch keinen Kaffee. Wir gingen extra noch zu ihnen hin, und ich fragte:

“Entschuldigen Sie, gibt es irgendwelche Probleme?”
“Nein, wieso?” (Klar, die stehen bestimmt immer irgendwo grundlos und gerne im Regen herum).
“Na, ich dachte nur wg. des LKW, der da steht. Wollte nur sicher gehen, dass es nicht ausgerechnet mein Auto ist, das ihn am Weiterfahren hindert.”
“Ach so, nein. Es geht um diese Autos hier”, sagte einen von ihnen und zeigt auf zwei Autos, die ebenfalls auf meiner Straßenseite parkten.

Das Problem war, dass auf der anderen Seite auch Autos parkten. So wie immer eigentlich.

Nein, das eigentliche Problem war, dass Enrico (sein Namenschild im Fahrerhäuschen verriet seinen Namen) anscheinend nicht LKW fahren konnte. Wenn ich überlege, wieviele Millarden LKW, Schwerlasttransporter, Löschfahrzeuge und schweres Baugerät hier schon zwischen den parkenden Autos durchgefahren ist, ohne dass etwas passierte… Aber Enrico, der einen simplen LKW in Standardmaßen fuhr, musste das Ordnungsamt rufen, weil er sich nicht traute, durchzufahren.

“Und was passiert nun?” fragte ich.
“Die beiden PKW hier werden abgeschleppt.”
“Abgeschleppt? Wieso das denn, sie stehen doch nicht im Parkverbot oder so.”
In typischem Beamtenton durften wir uns dann belehren lassen:
“Es muss immer eine Durchfahrtbreite von mindestens 3,05 m gewährleistet sein. Wir haben nachgemessen. Es sind nur 2,97 m.”

Ich war baff. Als ich wagte zuzugeben, dass mir diese Vorschrift neu war, wurden die drei Ordnungshüter fast wütend.
“Ja, das kennen wir. Und die Leute, die immer in zweiter Reihe parken, und diejenigen, die die Hinterlassenschaften ihrer Hunde nicht vom Bürgersteig entfernen… diese Diskussionen kennen wir.”

Ich war ein wenig beleidigt. Denn weder habe ich jemals in 2. Reihe geparkt (diese Berliner Macke ist mir ein Gräuel!), noch habe ich einen Hund. Und schon gar nicht finde ich, dass 0,08 m aus einem unbescholtenen Autofahrer plötzlich einen Verkehrsrowdie machten. Mir taten die Besitzer der beiden Abschleppkandidaten fürchterlich leid. Denn ich vermute, sie kannten diese Regelung genauso wenig wie ich.

Und wer um alles in der Welt entscheidet nun, auf welcher Seite der Straße abgeschleppt wird? Wenn nun die beiden Autos zuerst dastanden, also gar keine Chance bestand mit dem selbstverständlich immer mitgeführten Maßband die Einhaltung der 3,05 m zu überprüfen, weil schlicht und ergreifend auf der anderen Seite noch niemand parkte? Die Betroffenen könnten ja später im Anhörungsbogen eintragen, seit wann sie dort geparkt hätten…. Hammer, wisst Ihr immer, wann Ihr irgendwo eingeparkt habt? Müssen wir jetzt ein Parkbuch anstelle eines Fahrtenbuches führen?

Es kam, wie es (eigentlich nicht) kommen musste. Der Abschleppwagen kam und nahm die beiden Autos mit. Sie einfach nur umzusetzen, war anscheinend keine Option.
Es war offensichtlich auch keine Option für Enrico oder die Ordnungsbeamten einfach mal in den umliegenden Häusern zu klingeln und den Besitzern zu ermöglichen, selbst umzuparken.
Das hätte ich an Enricos Stelle zuerst getan. Und das Ordnungsamt ist ja wohl erst recht in der Lage anhand der KFZ-Kennzeichen den Besitzer und dessen Adresse ausfindig zu machen.
Was bitte ist so schwer daran?

Vor allen Dingen zeigte sich, dass einer der Abschleppopfer die ganze Zeit zu Hause war, denn er hatte durch Zufall in dem Moment aus dem Fenster geschaut, also sein Wagen auf den Abschlepper gehoben wurde und kam sofort aus dem Haus gerannt.  Zu spät. Der Arme!

Und wäre es nicht am einfachsten, auf einer Straßenseite ein generelles Parkverbot einzurichten? Denn jeder, der mit einem ganz normalen PKW dort parkt, verhält sich auch bei vorbildlichem Einparken, 2 mm von der Bürgersteigkante entfernt, automatisch strafzettel/abschleppgefährdet. Kann doch nicht sein, oder?

Ja, ich lebe noch.

Nach meinem (bis heute!) erfolgreichen Ich-spiele-keine-Facebook-Spiele-mehr-Experiment, hatte ich mich am 20. April voller Euphorie in ein neues Projekt gestürzt.
Da ich aber erst abwarten wollte, ob ich wirklich durchhalte, habe ich bisher nichts darüber berichtet. Davon abgesehen, konnte ich Zweifler und Kritiker für dieses spezielle Projekt nicht gebrauchen, um es mal ganz hart zu sagen. Ich hatte keine Lust mich für meinen Entschluss rechtfertigen zu müssen.

Worum es geht? Ich habe seit eben jenem 20. April sage und schreibe fast 11 Kilo abgenommen. Nicht, dass ich vorher wirklich dick war, aber ich war auch nicht mehr schlank, und das hat mich irgendwann selbst genervt – beim Klamottenkaufen, im Schwimmbad, beim Ausgehen…

Das Geheimnis meiner verlorenen Kilos ist die Dukan-Diät (seit der Hochzeit von William & Kate auch als Prinzessinnendiät immer wieder in den Medien). Eben jene Medien verbreiten jedoch leider auch viel Müll und Halbwahrheiten, weswegen ich nur diejenigen eingeweiht habe, die sowieso mitbekommen hätten, dass ich meine Ernährung massiv umgestellt habe.

Seit gestern habe ich in Phase 3 gewechselt, die dafür sorgen soll, dass der Körper das erreichte Gewicht auch halten kann und in der man sich langsam wieder an Kohlehydrate gewöhnt. Drei Monate lang gab es für mich keinen Zucker, keine Nudeln, keinen Reis, keine Kartoffeln, keinen Alkohol, keinerlei Süßigkeiten… Klingt schlimm, war und ist aber erstaunlich easy durchzuhalten, da man sich bei Dukan an erlaubten Produkten immer satt essen darf und soll. Zwischenzeitlich fühlte ich mich nicht einmal wie in einer Diät, so leckere Sachen darf man da essen. Die Grundpfeiler sind eine tägliche Ration Haferkleie (ein Leben lang), Sport und viel Trinken, da durch die hohe Eiweißzufuhr die Nieren arg in Mitleidenschaft gezogen werden könnten. Ich habe mich inzwischen von einer total schlechten (Wasser)Trinkerin (früher max. 1 Liter pro Tag, wenn überhaupt) zu einer Person entwickelt, die im Schnitt täglich 2,5-3 Liter, an manchen Tagen sogar bis zu 5 Liter trinkt, wenn mein Körper danach schreit.

Jetzt beginnt für mich die spannendste Phase. Werde ich es schaffen, mein Gewicht zu halten? Bis Anfang Dezember werde ich mich in der 3. Phase befinden, in der ich mich weiterhin hauptsächlich von Proteinen und Gemüse ernähre, wo ich aber auch wieder täglich Obst und Vollkornbrot essen darf und einmal pro Woche einen Genussmahlzeit einlegen darf, in der alles erlaubt ist.

Ich fühle mich seit Beginn der Ernährungsumstellung (das Wort Diät trifft es im landläufigen Sinne nicht, denn es ist eine dauerhafte Ernährungsumstellung) viel fitter, wacher und voller Power. Hinzu kommt, dass ich wieder Milchprodukte essen kann, was vor der Diät fast ein Tabu für mich war – wegen laktoseintoleranter Nebenwirkungen, die ich nach dem Verzehr von Milchprodukten hatte. Ich bin happy und hoffe, dass es so bleibt!

P.S. Verschont mich bitte mit kritischen dukankritischen Kommentaren, ich habe keine Lust darauf zu reagieren. Sollte ich in einem Jahr den klassischen Jojo-Effekt erlebt haben, dürften Ihr immer noch unken!

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