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Archive for the ‘Musik’ Category

Kennt Ihr das: wenn Ihr ein bestimmtes Lied hört, müsst Ihr immer an eine Situation denken, die Ihr damit verbindet?
Gerade räume ich meine Festplatte ein wenig auf und höre einmal alle 3229 Lieder durch, die ich da so rumliegen habe. Wenn das so weiter geht, werde ich mit dem Aufräumen frühestens im Jahr 2038 beginnen können.

Jedenfalls, und das wollte ich ja eigentlich erzählen, höre ich eben „Umbrella Beach“ von Owl City und denke sofort:

Oberkaka.

Ja, genau.

Oberkaka.

Da ist sie sofort wieder da, die Erinnerung an den Lachkrampf, den mein Sohn und ich vor Jahren hatten, als wir mit dem Auto unterwegs waren und einen Ort namens Oberkaka auf den Wegweisern entdeckten. Im Player lief Owl City.

Unterkaka gibt es übrigens auch.

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Jetzt will man es wohl endlich wissen an der Handwerkerfront. Sogar heute, an einem Samstag, wird gearbeitet. 
Damit kann ich leben. Es begann erst nach 9 Uhr, und die Putzteile, die vor unseren Fenstern vorbei fliegen zeigen: es geht voran.

Ich werde gleich in Richtung Baumarkt flüchten. Ein paar Kleinigkeiten für die Umsetzwohnung fehlen noch. Zum Beispiel Stangen, die man ohne Bohren an den Fenstern anbringen kann, um Vorhänge aufzuhängen. Weniger aus Gründen des Sichtschutzes – da sind wir nicht so. Sondern um die Räume abdunkeln zu können, falls es noch einmal wärmer werden sollte. Dazu noch zwei, drei kleine Teppiche, die nichts kosten, damit man sie nach dem Rückumzug entsorgen kann, Müllsäcke und – koste es was es wolle – ein gutes Nervenkostüm für die nächsten Tage.


 

Eine Freundin hat mich heute wieder an ein Lied von Rainald Grebe erinnert, das so passend ist für uns derzeit:

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Da müsst Ihr jetzt einfach durch: mein Senf zum ESC-Gewinner Conchita Wurst.
Ich versuche es möglichst kurz und knapp zu halten, denn wer seit gestern Abend in den sozialen Netzwerken unterwegs ist, hatte ja auch so schon kaum eine Chance dem Thema zu umgehen.

Senfklecks Nr. 1: 

Früher hat mich der ESC/Grand Prix nicht die Bohne interessiert. Die Musik traf selten meinen Geschmack, die Künstler meistens zum Gähnen oder viel zu überdreht. Seit einigen Jahren schaue ich doch intensiver, spätestens seit Lenas Sieg in Oslo ist der ESC für mich ein TV-Pflichttermin. Alexander Rybak fand ich auch toll, ebenso begeisterte mich der Flash-Mob in Oslo (Madcon). Und die lettische Band „Brainstorm“ im Jahr 2000 fand ich sogar so gut, dass ich mir damals deren Album gekauft habe. „Maybe“ (nicht der ESC-Titel damals) ist bis heute eines meiner Lieblingslieder.

Doch so gebannt wie gestern habe ich nie zuvor geschaut. (mehr …)

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Kennt Ihr das? Es gibt Musik, die man immer wieder irgendwo hört. Man findet sie interessant, hat aber keine Ahnung, worum es sich genau handelt.

Als großer Doku/Reportagen-Fan war mir in den letzten Monaten des öfteren ein Song untergekommen, den ich dank Shazam identifizieren konnte. Meine Pläne, diesen Song zu downloaden und als Klingelton zu verwenden, verwarf ich jedoch ganz schnell, als ich zum ersten Mal das komplette Stück anhörte.

Wundert mich nicht wirklich, warum nie, wirklich NIE das Stück bis zu der Stelle ausgespielt wird, wo Changer anfängt zu rappen.

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2013

Lange habe ich mich gesträubt, das Jahr 2013 als nicht ganz so tolles Jahr wahrzunehmen. Die Hiobsbotschaften im Freundes- und Bekanntenkreis rissen zwar nicht ab, aber bei uns war soweit alles gut. Erst in der zweiten Jahreshälfte, und insbesondere zum Jahresende hin, meinten einige Familienangehörige, dass es an der Zeit sei, dass die Verwandtschaft sich Sorgen zu machen habe um deren Gesundheit. Doch am Silvesterabend konnte ich schließlich beruhigt das Fazit ziehen: jünger wird keiner, aber das Jahr 2013 hat dennoch versöhnlich geendet und alle mir lieben Menschen erhalten. Möge es auch 2014 so bleiben.

Meinen Blog habe ich sehr stiefmütterlich behandelt, das soll in Zukunft wieder besser werden.

Meine Highlights 2013:

Reisen:
– Rom im Mai
– Comer See, Gardasee, Verona, Venedig, Bodensee im Juni/Juli
– Kurztrip mit der „MS Europa 2“ von Ibiza nach Barcelona

Musik:
Die musikalische Entdeckung des Jahres 2013 für mich: Philipp Poisel mit seinem Projekt „Seerosenteich“

Und nicht weniger: Ellie Goulding

Mein Urlaubssong 2013: Max Pezzali „L‘ universo tranne noi“
Nicht zuletzt deshalb, weil wir die Arena di Verona, die in diesem Video eine große Rolle spielt, im Sommer selbst besucht haben.

Filme:
Diesen Film habe ich zwar erst heute im Kino gesehen, aber er ja läuft schon länger: „Fack ju Göhte“

Serien:
„Breaking Bad“, „How I met your mother“, „Raising Hope“, „Modern Family“, „Big Bang Theory“, „Lindenstrasse“

Bücher: ich habe keines in Erinnerung, das aus der Masse heraus gestochen wäre. Wobei Masse… fast meine komplette Lektüre vollzog sich 2013 online.

Neue Familienmitglieder: meine Cousine hat im Oktober einen Sohn bekommen. Und seit August wohnt Barney, ein knuffeliger Teddyhamster, im Zimmer meines Sohnes.

Meilensteine:
Mein Sohn ist dieses Jahr aufs Gymnasium gewechselt (und schlägt sich bis dato sehr gut).
Unser Renault Scenic wurde einem deutlich jüngeren Opel Meriva abgelöst. Die Sitzheizung habe ich schon sehr schätzen gelernt.
Im Dezember feierten wir Papas 60. Geburtstag.

Internet: Spotify und Pinterest – diese Dinge habe ich wirklich lieb gewonnen

Spiele: Das einzige Spiel, was ich nach meiner Facebook-Spiele-Abstinenz auf dieser Plattform verwende, ist Candy Crush Saga. Ich habe es allerdings ursprünglich auf anderem Wege entdeckt, deswegen zählt es für mich nicht zu den Facebook-Spielen (ein bisschen Selbstbetrug, ich weiß ;-))
Alle anderen Facebook-Spiele ignoriere ich weiterhin.
Außerdem: Sim City, Diablo 3 (aber leider viel zu selten), My little Farmies und Brave Little Beasties.

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Auf dem Nachttisch:
der dritte Teil der „Twilight“-Reihe

In der Lese-Warteschleife:
Jonathan Franzen, „Freiheit“

Letzter Film:
„Lila, Lila“ – trotz Daniel Brühl eher mau. Das Hörbuch (und sicher auch das Buch selbst) ist tausendmal besser und ergreifender.

Aktuell im Player:

The Beautiful South – Song For Whoever (immer noch nach so vielen Jahren)

Dauerbrenner-Thema immer noch:
GEZ

Meist verwendetes Wort der letzten Woche (gefühlt):
Penicillin

Neueste Anschaffung:
ein neuer WLAN Stick mit 5 GHz, nachdem der alte den langsamen Tod gestorben ist. Eins muss man Saturn lassen: mit Reklamationen gehen sie absolut kundenfreundlich um.

Stolz bin ich auf:
Sohnemann, der in den letzten Fußballspielen über sich hinaus gewachsen ist und seinen ersten Hattrick geschafft hat.

Vorfreude:
auf das nächste Wochenende, weil ich dann endlich endlich nach vielen Jahren eine liebe Freundin wiedersehen werde

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Zack, der nächste Ohrwurm. Das ging schnell. Zweimal das neue Video von Roooobbiiiiieee und Gary angeschaut, und schon bin ich hin und weg.

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