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Posts Tagged ‘Musik’

Kennt Ihr das: wenn Ihr ein bestimmtes Lied hört, müsst Ihr immer an eine Situation denken, die Ihr damit verbindet?
Gerade räume ich meine Festplatte ein wenig auf und höre einmal alle 3229 Lieder durch, die ich da so rumliegen habe. Wenn das so weiter geht, werde ich mit dem Aufräumen frühestens im Jahr 2038 beginnen können.

Jedenfalls, und das wollte ich ja eigentlich erzählen, höre ich eben „Umbrella Beach“ von Owl City und denke sofort:

Oberkaka.

Ja, genau.

Oberkaka.

Da ist sie sofort wieder da, die Erinnerung an den Lachkrampf, den mein Sohn und ich vor Jahren hatten, als wir mit dem Auto unterwegs waren und einen Ort namens Oberkaka auf den Wegweisern entdeckten. Im Player lief Owl City.

Unterkaka gibt es übrigens auch.

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Kennt Ihr das? Es gibt Musik, die man immer wieder irgendwo hört. Man findet sie interessant, hat aber keine Ahnung, worum es sich genau handelt.

Als großer Doku/Reportagen-Fan war mir in den letzten Monaten des öfteren ein Song untergekommen, den ich dank Shazam identifizieren konnte. Meine Pläne, diesen Song zu downloaden und als Klingelton zu verwenden, verwarf ich jedoch ganz schnell, als ich zum ersten Mal das komplette Stück anhörte.

Wundert mich nicht wirklich, warum nie, wirklich NIE das Stück bis zu der Stelle ausgespielt wird, wo Changer anfängt zu rappen.

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An anderer Stelle habe ich ja bereits erwähnt, dass ich absolut nichts von illegalen Downloads und Raubkopien halte. Dennoch freue ich mich natürlich, wenn ich auf legalem Wege günstig oder gar kostenlos an nette Musik herankomme.

Regelmäßig zapfe ich zwei Quellen an:

1. Die Gratis-Downloads bei amazon.de (in der Kategorie MP3-Downloads einfach „gratis“ als Suchbegriff eingeben). Es werden mitunter ganze Alben zum kostenlosen Download angeboten, bei denen sich einige für mich schon als wahre Musikschätzchen entpuppt haben, die ich ohne Amazon nie ausgegraben hätte.

2. Mytracks.fm: Auf dieser Seite kann man sich gratis einen Account anlegen und die aktuellen Top20 herunterladen. Diese werden jeden Dienstag aktualisiert. Man wählt seine Wunschtitel aus, diese werden auf eine Wunschliste gesetzt und aufgezeichnet, wenn sie im Internetradio laufen. Vorteil: man muss nicht die ganze Zeit online sein, da die Songs auf einem eigenen Webspeicher hinterlegt werden und zum späteren Download bereit stehen. Sehr praktisch, wenn man den PC nachts ausschalten möchte oder keine Internet-Flat hat (was es ja noch geben soll 😉 ).

Da ich zwar eine Internet-Flat habe, diese aber bei einem Verbrauch von über 10 GB pro Monat auf ISDN-Geschwindigkeit gedrosselt wird, halte ich mich mit Downloads generell zurück. Die Top 20 bei mytracks.fm sind da für mich ein guter Kompromiss. Natürlich lade ich nur Sachen runter, die mir wirklich gefallen, niemand ist verpflichtet die kompletten Top 20 zu downloaden.

Der Account bleibt 6 Monate kostenlos, danach (natürlich auch schon früher, wenn man das möchte) kann man ihn für 4,99 € bzw. 6,99 € pro Monat upgraden . Ein in meinen Augen faires Angebot, vor allen Dingen, weil sich dann auch die Download-Türen jenseits der aktuellen Top 20 öffnen. Das Archiv umfasst die Jahrescharts bis zurück in die 1950er Jahre und einen großen Fundus anderer Alben und Songs.

Die Qualität der Downloads ist für Ottonormal-Hörer absolut in Ordnung (mind. 128 kbit). Die meisten Lieder hatte ich bisher innerhalb weniger Minuten in meinem Webspeicher, nur auf meinen aktuellen Ohrwurm musste ich ein paar Stündchen warten (obwohl er Platz 2 der Charts belegt und theoretisch bei den Radiostationen hoch und runter gespielt werden müsste).

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Ich war heute mal wieder auf einem Unternehmer(innen)stammtisch.

Resultat: mein Handgelenk stinkt nach einer Mischung aus Sandelholz und Magenbitter, und ich habe für den Rest des Tages einen Ohrwurm, in dem es um einen tief in der Erde verwurzelten Baum geht. Oder so.

Generell finde ich das Konzept gut, dass es bei jedem Treffen um ein bestimmtes Thema geht, zu dem eine der Unternehmerinnen eine Art Vortrag hält, wenn es sich um ihr Fachgebiet handelt. Heute ging es um „Heilsames Singen“. Nun, der Vortrag selbst war recht interessant, und gegen Gesang habe ich überhaupt nichts einzuwenden. Ein Großteil meiner Kindheit und Jugend wurde von meiner Mitgliedschaft in einem Chor geprägt, dessen Bekanntheitsgrad und Ansprüche deutlich über den eines normalen Schulchores hinausgingen. Ich gröhle singe mit Innbrunst beim Autofahren meine Lieblingssongs mit. Bei mir läuft fast den ganzen Tag Musik. Und das Mitsingen empfinde ich in der Tat auch als wohltuend, ja geradezu heilsam.

Mir erschließt sich nur nicht, warum – so wie bei dem Treffen heute – beklagt wird, dass kaum noch gesungen wird. Das stimmt doch gar nicht! Es wird heutzutage halt anders gesungen als früher. Und ja: ich sehe es auch so, dass Kinder heutzutage deutlich weniger singen als früher und oftmals kaum ein „normales“ Lied auswendig können. Aber dass Singen/Musik keine große Rolle spielt, glaube ich nicht. Allein schon die lautstarke Ipod-Berieselung in Bus, S-,U- und Straßenbahnen spricht eine ganze andere Sprache.

Auch die alte Laier, dass die Jugend von heute keine Klassik hört, stimmt in meinen Augen einfach nicht. Sicher verdrehen die meisten unter 20 die Augen, wenn ihnen jemand mit dem Wort Klassik daherkommt. Wenn man sich aber mal die vielen Fans bei Youtube & Co. anschaut, die von „Bella´s Lullaby“ (in dem Fall ist das Apostroph sogar mal richtig) schwärmen, ist das für mich ein klares Zeichen, dass die Jugend Klassik nicht generell verteufelt. Den meisten dürfte nicht bewusst sein, welche Stilrichtung sie da hören, aber ist das nicht letzten Endes auch egal? Musik weckt Gefühle, hilft beim Verarbeiten von Erlebnissen und macht gute Laune.  That´s it.

Gott sei Dank war ich nicht die Einzige, die heute beim besagten „Baumlied“ sitzen blieb und nicht verzückt mehrere Minuten das Magen-Mantra mitsang und dabei ihren Körper wie in Trance bewegte. Nicht, dass ich das lächerlich finde, aber mir persönlich bringt so etwas überhaupt nichts. Am Schlimmsten finde ich aber die vielsagenden Blicke, die sich einige der Damen aufgrund meiner Verweigerung zuwarfen. Bestimmt denken sie, dass ich total verklemmt bin und es deshalb erst recht nötig hätte das Mantra mitzusingen und zu tanzen. HILFE!

Wie sagte meine Sofanachbarin so herzerfrischend trocken: „Ich bin wohl kein Vereinstyp“!

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Fürs Ohr:

Beim Autofahren:
Owl City – Umbrella Beach
beim Autofahren mit Sohnemann
Black Eyed Peas – Rock That Body Wie gut, dass uns niemand hört, wenn wir im Auto lautstark mitgröhlen.

Bei schlechtem Wetter… und bei schönem auch:
Jochen Distelmeyer – Regen

In jeder Situation:
Fm Einheit & Gry
Stanfour – Wishing you well

Last but not least unsere Grand Prix Hoffnung:
Lena – Satellite

Für´s Auge:

Dauerbrenner „Scrubs“, momentan besonders die 8. Staffel, da sie zum ersten Mal in Deutschland gesendet wird.

„Klimawechsel“ beim ZDF. Zwar nervt die Kameraführung ein wenig, aber die Serie selbst ist witzig. Dummerweise habe ich aber nun zum ersten Mal Angst vor meinen eigenen Wechseljahren.

Lesestoff:

Wirklich nicht unspannend, was da auf meinem Nachttisch liegt, auch wenn ich mich lange gegen Vampirromane gesträubt habe: „Bis(s) zum Morgengrauen“. Liest sich nicht schlecht und bringt die Hauptfiguren unglaublich sympathisch rüber. Da ich aber dummerweise im Bett hauptsächlich fernsehe und tagsüber nicht zum Lesen komme, wird es wohl noch etwas dauern, bis ich das Buch durchhabe.

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Traumhaft

Letzte Nacht hatte ich einen Traum, der mir – vermutlich auch deswegen, weil ich extra aufgestanden bin, um ihn aufzuschreiben – noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Darin singt jemand ein Lied, in dem die Textzeile „Look in the mirror, here I am“ oder so ähnlich vorkommt, sogar die Melodie habe ich im Ohr.
Ich komme nur nicht darauf, was es für ein Lied sein könnte. Von Take That über Metallica bis hin zu High School Musical halte ich alles für möglich.

Sachdienliche Hinweise sind äusserst erwünscht! Finderlohn nicht ausgeschlossen.

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Auch auf die Gefahr hin, dass mich Sohnemann wegen seelischer Grausamkeit verklagt, sobald er volljährig ist… Manche Dinge sind so schön, dass ich sie einfach für die Nachwelt festhalten muss:

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